Wählen Sie die Bauart und Hauptnutzung Ihres Vorhabens. Die folgenden Schritte werden automatisch an Ihre Nutzungsart angepasst.
Geben Sie die Wohnnutzfläche oder Bruttogrundfläche an. Die ÖNORM B 1801-1 verwendet BGF als Bezugsmenge — wenn Sie Nutzfläche eingeben, rechnen wir intern um.
Bauweise und Standort beeinflussen die Kosten spürbar. Bundesland-Faktoren bilden regionale Lohn- und Logistikunterschiede ab.
Ausstattung und energetischer Standard sind die größten Kostenhebel innerhalb eines vergleichbaren Bauvorhabens.
Außenanlagen und Stellplätze sind oft unterschätzt — sie können 5–15 % der Gesamtkosten ausmachen.
Ihr Orientierungswert aus der calcuneer-Baupreisdatenbank, Preisstand 3. Quartal 2026, ohne Grundstück, Finanzierung und Reserve. Keine Kostenschätzung im Sinne der ÖNORM B 1801-1.
Aus unserer Erfahrung sind Nachträge der häufigste Grund, warum Baubudgets nicht halten: im Neubau oft 5–10 % der Auftragssumme, bei Sanierungen häufig 15–20 %. Die Ursachen sind fast immer dieselben: unvollständige Planung und lückenhafte Ausschreibungen.
können das, auf Ihren Orientierungswert umgelegt, sein.
Dabei ist längst nicht jede Forderung berechtigt: Laut einer Veröffentlichung des Rechnungshofs Österreich hält im Schnitt nur rund 30 % einer Mehrkostenforderung einer Prüfung stand.
Genau dort setzen wir an: vollständige Leistungsverzeichnisse, vergleichbare Angebote, jede Mehrkostenforderung und jede Rechnung geprüft. Unser Ziel ist, dass Ihr Projekt im freigegebenen Budget bleibt.
Bandbreiten: Erfahrungswerte aus unserer Arbeit als Bauleiter, Projektsteuerer und Bauherrenvertreter. 30 %: Rechnungshof Österreich, „Mehrkostenforderungen / Claim Management“. Keine Zusage für den Einzelfall.